Mein dritter Eindruck von RP-Freewar

(Dies wird auch der letzte „Eindruck“ zu RP in diesem Blog sein. Ich habe vor, ein extra Tagebuch zu Mirimotha anzulegen
Ich hatte mittlerweile schon ein paar mehr „Spielerkontakte“ und machte mir so einen weiteren / oder anders formuliert einen intersiveren Eindruck von Rollenspiel-Freewar. Was man meiner Meinung nach auf jeden Fall erwähnen sollte und was auch nicht zu übersehen ist, ist die riesengroße Bereitschaft, Neulingen zu helfen. Und damit meine ich nicht die 0xp-Accounts, bei denen 90% sowieso nicht sponsorn, sondern damit meine ich die Hilfe, sobald erkennbar ist, dass du ernsthaft mitspielen möchtest. Das fing ja bereits mit einem einfachen Notizblock an, als ich noch kein Sponsor war und ging jetzt vorgestern und gestern weiter. Ich wurde teils freundlich aber bestimmt gezwungen, die Geschenke anzunehmen. Geld spielt in RP keine so große Rolle und so bekam ich zur Unterstützung am Anfang mehrere Bücher, Geld für Waffen und Akademiebesuche sowie Beförderungsmittel in die Hand gedrückt, ohne dass meine Helfer eine Gegenleistung erwarteten. Bzw. die einzige Erwartung auf Seite der Helfer besteht darin, dass ich später selbst ebenfalls Neulinge unterstütze. Ohne Hilfe hätte ich die Akas und das Ganze, was nötig ist zum Aufbau eines kleinen Accounts zwar auch geschafft, aber ich denke, es ist schonmal ein gute Sache, die zeigt, wie schön und besonders anders die Stimmung in RP ist im Vergleich zu den sogenannten Nummernwelten, also Welt 1-13.
Ich habe gestern noch nicht so viel RP gespielt, was aber teils auch an mir selbst liegt, da ich lieber ein wenig jagen gehen wollte, um den Account ein wenig hoch zu bekommen (2 Speedpunkte nur sind schlimm!) anstatt mich nach einer Unterhaltung umzusehen. Aber man kann man ja, Gott/ Sotrax/ wem auch immer sei Dank immer selbst der eigenen Stimmung gemäß entscheiden, ob man lieber ein wenig RP spielt oder einfach nur mit einer kleinen Gruppe jagen geht.

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