Von Vampiren, gegen die man Bus fahren muss

Der Traum begann mit einer Verrückung meiner Weltsicht. Da war plötzlich alles irgendwie dreckig, sah böse, schwammig und dunkel aus. Ich befand mich in einer Art gekacheltem Raum, um mich herum einige Menschen, die sich plötzlich alle in Monster und vorranig Blutsauger verwandelt hatten.
Den Beginn des „Abenteuers“ markierte ein Schrei eines kleinen Mädchens. Um ihr zu helfen, machten sich nun eine Art Comissaire, ich und noch jemand auf den Weg. Als Gefährt wählten wir einen großen 3,5 tonner Bus, den wir kurzerhand entwendeten. Ich saß am Steuer und durfte also spontan das Busfahren erlernen. Komischweise lag der zweite Gang rechts neben dem ersten Gang, was ich allerdings erst nach einigen Fehlschaltungen herausfand.
Es ging also auf einem schmalen Trampelpfad über viele kleine Inselchen am Rande des Wassers entlang. Immer knapp ins Wasser fahrend reiße ich hin und wieder das riesige schwarze Lenkrad doch recht spät erst herum, doch glücklicherweise immer rechtzeitig. Nach dieser holprigen Fahrt tauschten wir den Bus gegen ein Kajak ein bei einigen Dorfbewohnern. Ich bekam zusätzlich noch eine Schüssel mit leckeren Fleischstückchen, die ich dann mit der rechten Hand hochhielt und während dem Einstieg ins Kajak sicherte. Mein dritter Begleiter jedoch stieg ins Kajak ein und brachte es tatsächlich zum Kentern. Ich stand also doch bis zur Hüfte im Wasser, was ich mit dem Busfahren so gut vermieden hatte. Das Fleisch war jedoch gesichert.
Was schließt man daraus? Keine tollpatschigen Freunde auf einen Traum-Trip mitnehmen!

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