Die Enge meiner Studentenbude

Achtung, dieser Beitrag ist in die Kategorie „Traumtagebuch“ eingeordnet, gibt also keineswegs reale Begebenheiten wieder, sondern beschreibt nur einen Traum.

Meine Studentenwohnung ist wirklich komisch gelegen. Sie ist nicht nur im obersten Stockwerk eines Hauses, sondern tatsächlich im Dach. So sind die Eingänge über Wohnungen dieser Art über eine Art Feuerleiter mit Steg vor den Eingangstüren zu erreichen. Die Türen selbst sind in das Dach eingelassen, sodass sie in einem Winkel von ca. 45° nicht ganz einfach aufzuschließen sind, geschweigedenn dann aufzuwuchten. Der Blick in meine „Bude“ war für mich alles andere als aufbauend. Die Wohnung ist durch die Dachschräge sehr sehr eng und schmal, wodurch ich ersteinmal tatsächlich auf Knien hineinkriechen musste. So klein, dass ich, kaum drin und die Türe hinter mir geschlossen, auf dem Schlafsack kniete, der mir als Bett diente. Einzig die Dusche ist ein Ort in dieser kleinen Wohnung, in der man stehen kann. Mein Blick schweifte herum, entdeckte einige blaue Mülltüten im Bad, allerdings keinerlei Einrichtung. Auf der anderen Seite, gegenüber der Tür, ist ein kleines Fenster, sodass so etwas Licht in die Wohnung fallen kann. Allgemein scheint die Studendenbude nur aus dem Flur und dem Bad zu bestehen. Von Annehmlichkeiten kann man hier drin nur träumen.

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