Das Schloss meines Lehrers

Hin und wieder Kurstreffen bei unserem Lehrer abhaltend, hieß es diesmal, die Koffer zu packen und einen längeren Flug in Kauf zu nehmen, um unseren Religionslehrer in seinem Schloss zu besuchen. Die Reise zum Schloss verlief schnell und reibungslos, vom Flughafen zum Schloss ging es dann auch in einem Augenzwinkern, doch dann standen wir vor diesem großen, riesigen und eben abgeschlossenen Schloss. Niemand war zugegen, alles war abgedunkelt und langsam aber sicher begann es auch, zu regnen. Pitschnass hieften wir unsere Koffer schonmal auf das Gepäckband, das etwas nach unten gehend, in das Schloss hineinlaufen würde; wenn es denn an wäre und jemand anwesend wäre. Nach längerer Wartezeit von über zwei Stunden gingen dann plötzlich im Schloss die Lichter an. Das Gepäckband mit unseren Koffern darauf lief an und so setzten wir uns auf das Band, um bequem nach unten getragend direkt mitten in der großen, warm mit Kronleuchtern erhellten Eingangshalle zu landen. Sogleich wurden wir von unserem Lehrer willkommen geheißen, der seine Verspätung entschuldigte und uns sogleich das Schloss zeigen wollte.

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